Geschichte 2011 - ...

So, nun sind wir in die noch junge Saison 2011 gestartet. Durch den Ausfall des Stadt-Festes im Sommer hatten wir keine festlichen Aktivitäten zu verzeichnen. Doch diese freigewordene Zeit nutzten wir, um zusätzliche Proben abzuhalten sowie eine neue Partyreihe aus dem Boden zu stampfen; die Pfludi-Night war geboren!! Mit viel Aufwand, Fleiss und Einsatz verwandelten wir zum ersten Mal die Stumpenbodenhalle in ein rauschendes Fest.
Leider war uns Petrus nicht so gut gesonnen. Denn am Nachmittag vor der Party fing es an zu Schneien - und das nicht zu wenig! Da die Flocken bis tief in die Nacht auf den Boden fielen und die Strassenverhältnisse dementsprechend schlecht waren, war die Halle nicht ganz proppevoll. Dennoch durften wir die 1. Durchführung als Erfolg verzeichnen.
Als Highlight bei den Anlässen gelten sicherlich die Fasnacht in Thun und Biel in dieser Saison! Bei beiden Orten war richtig etwas los! Da Biel unser letzter Anlass war, wurde so richtig gefeiert - das bis in die frühen Morgenstunden.
Traditionsgemäss quetschten wir die letzten Töne an unserer Uuslumpete aus den Instrumenten. Bevor aber die Türen geöffnet wurden, feierten wir den Geburtstag von Sandro. Unser Schnuppi wurde von seiner bessseren Hälfte überascht - dies mit einem Apero und Torte. Anschliesend kamen Gäste und Gastguggen und die Uuslumpete ging so richtig los. 

Kaum war die GV vorbei, wurde für die kommende Saison 2012 sowie die 2. Ausgabe der Pfludi-Night geübt. Nebst den neuen Liedern einzustudieren, galt es auch für unseren Mitternachtsauftritt das Geplante umzusetzen. Mit erneut viel Fleiss, Einsatz, Willen und Nerven :-) entstand die Deko und die Mitternachtsshow für den "Cirque Complet". Der Einsatz machte sich bezahlt, denn die Feedbacks der Gäste waren durch das Band alle sehr positiv.
Für das Probeweekend fanden wir eine neu Bleibe. Auf dem Erlebnis-Bauernhof der Familie Gysel in Wilchingen feilten wir wieder an den neu ins Repertoire aufgenommenen Liedern.
Als eigentlicher Start vor der Saison durften wir am "Guggenfestival à la carte" bei unseren Kollegen - den Goudhubu-Quakern - in Biel aufspielen. Nebst den regionalen Anlässen zog es uns ausserhalb der Kantonsgrenze nach Dielsdorf und Yverdon. Dielsdorf war klein aber fein, Yverdon gross, aber ebenfalls sehr fein. So hatten wir bei unseren welschen Freunden ein happiges musikalisches Programm, was uns am Samstag nach dem letzten Auftritt um 01.00 Uhr nachts anzumerken war. Die einen verzogen sich gleich zur Unterkunft, andere fanden einen letzten Funken Kraft und genehmigten sich noch einen Schlumi.
Der Sonntag war sehr regnerisch - sehr regnerisch. Doch mit unserem Gwändli "Fischer" hatten wir die passende Antwort. Zum ersten Mal waren wahrscheinlich alle froh über den Regenmantel. Nach dem Umzug und 2 weiteren Auftirtten "beerdigten" wir standesgemäss diese Saison.  
Auch dieses Jahr war der allerletzte Anlass unsere Uuslumpete im Pfludiloch. So quälten wir zum letzten Mal unsere Instrumente und feierten mit Gästen und Freunden den Abschluss.
Auf die GV hin verliessen uns wieder 4 Mitglieder. Darunter waren Mario und Chips, die den Pfludis lange treu geblieben sind. Natürlich wurden Sie gebührend verabschiedet und ihren Einsatz während den vielen Jahren verdankt. Mit dem Austritt vom Mario wurde der Guggenboss frei. Dieses Amt wurde von Gabi Greutmann übernommen. Ebenfalls gab Präsident Cello sein Amt nach 4 Jahren weiter an Sandro. Dieser hat sich bereit erklärt, diesen Job zu übernehmen.
Mit den Austritten der vorletzten GV und der jetzigen Generalversammlung sind wir leider stark geschrumpft. Da es mit neuen Schnuppis noch nicht so recht klappen wollte, haben wir jetzt eine Mitgliederanzahl von 19 Personen. Klein, aber mächtig fein!  

Der Start der Saison 2013 stand ganz im Zeichen von "NEU". Neu mit dem Guggenboss Gabi, die uns weiter trimmte. Neu war für das eine oder andere Mitglied auch das Instrument. So mussten wir doch registertechnische Anpassungen vornehmen, damit das Gleichgewicht der einzelnen Instrumente wieder vorhanden war. 
Neu war auch das Motto der Pfludi-Night. Mit "typisCH urCHig" fanden wir nicht nur ein neues Thema für "die Nacht isch ä Nacht", sondern gleichzeitig auch unseren neuen Gwändli-Typ. So zogen wir neu ab dieser Saison mit schwerem Schuhwerk, Sennechutteli, Edelweiss-Hemd und Trachten durch die Gegend.
Mit der 3. Durchführung der Pfludi-Night setzten wir beim ganzen Fest noch einen drauf! Ob bei der Deko, Anzahl der Gala-Diner Gäste oder beim Mitternachtsauftritt - oder besser gesagt Mitternachtsshow -, überall konnten wir uns im Vergleich zum letzten Jahr steigern. Viel Aufwand, der sich einmal mehr in grossen Erfolg umgemünzt hat!

Wie es weiter geht, wird zum passenden Zeitpunkt dann nachgetragen. 

 

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