Geschichte 2006 - 2010

2006 präsentierten wir das neue Kostüm "Samurai". Zum Start der Saison haben wir es uns wieder einmal gegönnt eine weitere Reise zu machen und haben am Euro-Carneval in Prag teilgenommen. Wieder war es für uns ein super Erlebnis. Im weiteren durften wir uns zum ersten mal in Thun präsentieren, ehe wieder einmal Orbe einen würdigen Saisonabschluss bildete.
Leider mussten wir zum Ende der Saison zahlreiche Austritte hinnehmen. So zählen per Ende 2006 nur noch 22 aktive Gugger.

Im Sommer 2007 führten wir wieder unsere Festbeiz am Schaffhauser City Märkt. Mit den legendären Bands "Western Storen" und "The Readdy Teddys" trotzten wir dem stürmendem Regen und hatten ein erfolgreiches Fest. Mit unserem neuen Guggenboss Inschä, ging es dann schnurstracks an die Instrumente, damit wir auch mit der kleineren Gruppe musikalisch bestehen konnten. Das Probeweekend, das wiederum in Birkendorf stattfand nutzten wir dementsprechend. Schon vorher kam mit dem Guggstock in Lauterach (AT) unsere erste Standortbestimmung, die wir mit Bravour meisterten. Im Dezember führten wir nach etlichen Jahren wieder ein Helferfest durch. Mit dem Pizzaplausch in der Fäsenstaubhütte durften wir einen gemütlichen Abend geniessen. Die eigentliche Fasnachtssaison war dann einerseits geprägt durch unser Grosszelt an der heimischen SH-Fasnacht, anderseits von den Anlässen Sion und La Chaux de Fonds, die uns wieder einmal etwas weiter in die Schweiz hinein brachten und natürlich vom erneut exquisiten neuen Kostüm Rococo, dass wir unseren letztes Jahr eigentlich zurückgetretenen Kostümchefin Coco zu verdanken haben.
Die Anlässe haben gezeigt, dass man auch mit 22 Mann/Frau bestehen kann, die Belastung der/des Einzelnen aber zunimmt, was nicht immer ganz einfach ist.

Die neue Saison 2008 startet mit der erfreulichen Nachricht, dass wir per GV wieder 4 Köpfe mehr in unserer Gugge zählen. Diese durften gleich einen speziellen Anlass miterleben. Wir wurden zur 125 Jahr Feier des Siblinger Randenturms engagiert. Das spielen hoch oben auf dem Randen, wo Fuchs und Hase sich guten Tag sagen, war speziell und dank der Gastfreundschaft der IG Randenturm auch sehr gemütlich.
Leider hat uns im Herbst unser Guggeboss Inschä verlassen. Aus der Not übernahm unser Präsi Chips auch wieder das musikalische Zepter. Die Saison wurde mit einem einmaligen Paukenschlag eröffnet: Das FAKOS hat zur Fasnachtseröffnung einen Gottedienst der besonderen Art organisiert. In der Münsterkirche durften wir unter der originellen Leitung von Pfarrer Eichrodt einen Gottedienst mit musikalischer Begleitung der Schaffhauser Guggen erleben. Eine wirklich gelungene Sache. Vielen Dank Maja, das wird uns immer in Erinnerung bleiben! Auch die restliche Saison war sehr erfolgreich, obwohl wir dieses Jahr das erste Mal auf die Präsentation eines neuen Kostüms verzichteten und nochmals unser Rococo Kostüm nutzten (jaja die Finanzen). Am Hilari Feuerthalen durften wir zum ersten mal in der Halle im Stumpenboden auftreten und haben einen super Auftritt hingelegt. Ebenfalls zum ersten Mal haben wir neben dem Keller in Feuerthalen auch in Flurlingen eine Hilari-Besenbeiz geführt. Das "Chalet Urchig" hat sich hier schnell zum Insider-Tipp für alle, die es zwischendurch mal etwas ruhiger möchten, gemausert. Dieses Jahr bereits zum zweiten Mal haben wir an der SH-Fasnacht ein grosses Zelt im Mosergarten betrieben. Das Zelt hat sich zum eigentlichen Fasnachtszentrum entwickelt und es herrschte immer eine gute Stimmung. Von den Anlässen war Monthey eine weiterer erfreulicher Abstecher in den Süden der Schweiz, den wir in bester Erinnerung halten werden. Höhepunkt war aber im Nachhinein unser Skiweekend in Klosters, wo wir eine Schneeschuwanderung mit anschliessendem Fondueplausch genossen. Vor allem der Rückmarsch mitten inder Nacht bei klarem Sternenhimmel und hellem Mondenschein war eine herrliches Erlebnis (ja es muss nicht immer nur Rambazamba sein). Nach zwei kurz Auftritten im Tivoli Spreitenbach und in Kölliken (AG) war diese Saison bereits Vergangenheit. So kurz aber intensiv wie ein guter Schupf, gäll Clodä! Priiiiiis!

Wie immer hielten wir unsere GV Anfangs Mai ab, an der die neue Saison 2009 eingläutet wurde. Anders als in den vergangenen Jahren war zu diesem Zeitpunkt das Pfila bereits ad acta gelegt. Diese Gelegenheit haben wir genutzt, unseren Schnupperpfluderis einen Aufgabe am Pfila zu stellen. So sollten sie uns, die ja am Pfila tagelang nichts anderes machen als faul rumzuliegen, mit irgendwas Unterhalten. Sie Schnuppies haben sich dazu entschlossen am Sonntag eine Open-Air durchzuführen. Dazu haben sie sogar die Werbetrommel mächtig angekurbelt und keine Unkosten gescheut. Plakate und Flyer haben auf den Event aufmerksam gemacht. Die zahlreichen Besucher auf dem Oberhallauerberg wurden zuerst bei einem Apéro begrüsst. Anschliessend gab das multikulturelle Ensemble Hits aus den 70/80er Jahren zum Besten. Nach dem tosenden Applaus der begeisterten Zuschauer bildete der Mitternachtstrunk einen würdigen Abschluss. Somit konnten wir weitere 5 Neumitglieder in unseren Reihen begrüssen, womit wir jetzt 26 Mitglieder zählen. Im Vorstand gab es eine erneute Umstellung, da unser Präsi und Guggenboss seine Kräfte auf ein Amt bündeln wollte und sich eher dem Musikalischen verbunden sah, überliess er das Amt des Gebieters dem bisherigen Vizepräsi Cello. Sein Amt wurde von Gabi G. besetzt. Zudem wurde mit Miri wieder ein Kellerchef und mit Nadja eine Kostümchefin gefunden, womit wir endlich wieder alle Ämtli besetzen konnten. Dieses Jahr durften wir uns wieder freuen und konnten per neue Saison ein neues Kostüm präsentieren. Mit dem "Wikinger", auf schaurig schöne Art, konnten wir so manchen Zuschauer wie Gugger begeistern. Zusammen mit unserem Grind, den wir wiederum in vielen Stunden selbst angefertigt hatten, bot sich ein fantastisches Gesamtbild, dass aus der Regie von Nadja & letztmals Coco entstand.
Ebenfalls Geschichte ist das Schaffhauser Stadtfest, an welchem wir wieder den Festplatz vor dem ST. Johann betrieben hatten. Mit dem bewährten Konzept und den Bands Western Store und DIE2 konnten wir bei besten äusserlichen Bedingungen ein sehr erfolgreiches Fest geniessen.
Neu verlagerten wir unser Probeweekend ins schöne Toggenburg. Ein Höhepunkt der Saison war sicherlich die erneute Teilnahme am Euro-Carneval, diesmal in Venedig/Verona. Zudem durften wir unser Können in Frankfurt unter Beweis stellen, was angesichts der Zuschauermassen am Umzug sicherlich in guter Erinnerung bleiben wird.
Beim Skiweekend in der Lenzerheide als Abschluss war der Spassfaktor nochmals extrem hoch. Obwohl sich das Wetter nicht von der besten Seite zeigte, liessen wir uns nicht beirren und machten daraus ein Schlittel-Happening sowie ein Bade- und Relaxtag.
 Auf die GV hin verabschiedeten sich leider Coco und Andrea, zwei langjährige Mitgliederinnen der Pfludis. Beide werden sicher in Erinnerung bleiben, vor allem Coco mit ihren Kostümkreationen. Somit starteten wir mit 29 Mitglieder in die neue Sasion.

Die Saison 2010 startete wie üblich. Zum zweiten Mal hielten wir uns Probeweekend in Wildhaus ab. Der über Nacht eintretende Wintereinbruch bescherte uns diverse Probleme, damit wir überhaupt zu unserer Unterkunft hinfahren konnten. Bis 40cm Neuschnee machte so manchem Auto zu schaffen. So musste der Start am Samstag gezwungener Massen um unzählige Minuten verschoben werden. Nichts desto trotz, auch das diesjährige Übungswochenende konnten wir als gelungen verbuchen.Unsere Besenbeiz am Hilari in Flurlingen, der wir mit dem "Häxähüüsli" ein neues Outfit verpassten, mauserte sich langsam vom Geheimtipp zur gestandenen Grösse. Nebst den regionalen Anlässen konnten wir die Besuche am Carneval in Bouveret sowie einen Abstecher an die Basler Fasnacht in Böckten und Sissach verbuchen. Gerade Sissach war wieder ein besonderes Erlebnis, da die Basler doch sehr fasnachtsverrückt sind. Mit dem erneuten Dürchführen eines Skiweekends wurde abermals die Saison beendet. Gesellig und lustig ging es her und zu, konnte (und wurde reichlich) Clodä`s Geburtstag noch gefeiert werden. Per GV ende Mai musste die Pfludifamilie wieder Leute ziehen lassen. Angie, Karl sowie Kathrin gaben ihren Austritt per Generalversammlung bekannt. Karl sowie Kathrin waren lang den Pfludis treu. So konnten alle gebührend verabschiedet werden, wo bei Käterli ihr 20-jähriges Vereinsjubiläum feierte sowie zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Mit neuen Schnuppis für die kommende Saison konnten wir die Abgänge ein wenig auffangen, sodass wir mit 28 Mitgliedern starteten.

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